So spielt das Leben.
Lasst uns reden.

Unter dem Motto «My Way» erzählen Bewohnende des Altersheim St. Urban aus ihrem Leben. Geschichten, Anekdoten, Erlebnisse, die ihr Leben prägten und mit uns teilen. Mit der Einwilligung aller Beteiligten und Angehörigen erhalten wir hier einen kleinen Einblick in ihre Geschichte und bedanken uns herzlich dafür.

«Seit mehr als drei Jahren wohne ich nun im Altersheim St. Urban - und habe meinen Umzug keinen Tag bereut! Mein Rat an alle ist: Göhnd nid z'spat is Altersheim. Gönd solang ihrs chönd - es isch schön da!»

Frau R. Traxler

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«Ich sehe die positive Seite in allem. Diese Einstellung hat mir oft geholfen. Und wenn es mal schiefläuft, muss man sich selbst einfach gut zureden! Ach Mina, sag’ ich dann zu mir, das wird schon wieder, jetzt lass’ den Kopf nicht hängen!»

Frau W. Frei

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«Jeder von uns hat eine Aufgabe im Leben. Menschen zu unterstützen, zum Beispiel, oder Anteil zu nehmen an ihrem Leben, sie aufzumuntern mit einem Lächeln. Das ist nicht schwierig.»

Frau M. Vuagniaux

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«Ich habe viele Male in meinem Leben neu angefangen und Altes hinter mir gelassen. Das hat mich innerlich leicht und heiter gemacht. Ich könnte auch verbittert sein und mich grämen – doch ich sage mir immer: «Chasch en Lätsch schniide oder lache, d’Wahl liit bi dir».

Frau S. Lier

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«Meine Söhne haben studiert, sie sind beide 10 Jahre länger zur Schule gegangen als ich. Das macht mich natürlich sehr stolz auf sie. Es gibt aber auch ein Wissen, das nur aus Erfahrung gewonnen wird, und nicht auf der Schulbank. – Eigen erlebtes und geprüftes Wissen.»

Herr F. Salvadé

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«Corona ist meiner Meinung nach noch schlimmer als der Krieg, da der soziale Kontakt verloren geht. Zu Kriegszeiten sind wir alle näher zusammengerückt. Haben zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt.»

Frau M. Schmocker

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